KATAPULT 2026
7. bis 12. September, Pfisterareal Thalwil
6. Ausgabe, Festivalkonzept
Das Festival mit frisch diplomierten Künstlerinnen und Künstlern
Im September 2026 findet die sechste Ausgabe des KATAPULT-Festivals in Thalwil statt. Das KATAPULT-Festival ist das spartenübergreifende Festival für junge Künstlerinnen und Künstler um ihre Bachelor- und Masterarbeiten einem breiten Publikum ausserhalb der Kunsthochschulen zu zeigen. Das KATAPULT-Festival hat den Anspruch als Kulturvermittler aufzutreten und ein Sprungbrett für den Nachwuchs zu sein, ein Festival von und für junge Menschen.
Das Pfisterareal in Thalwil ist ein altes Weingut aus dem 17. Jahrhundert und seit 1949 im Besitz der Gemeinde Thalwil. Die Gemeinde hat das Ziel, das Pfisterareal zu beleben. Um diesem Ziel gerecht zu werden, wird das KATAPULT Festivalzentrum 2026, wie in schon vorherigen Jahren, wieder im Pfisterareal durchgeführt. An weiteren Orten in der Gemeinde werden zusätzliche Aktivitäten stattfinden. Das KATAPULT-Festival 2026 wird gegenüber der Ausgabe von 2024 um 3 Tage verlängert und wird, um die Aussenanlagen bespielen zu können, vom 7. bis 12. September stattfinden.
Das KATAPULT-Festival bietet der jüngsten Generation professioneller Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, ihre Arbeiten ausserhalb der Kunsthochschulen zu zeigen und sich einem fremden, heterogenen Publikum, zu stellen. Das Festival-Konzept wird ausgebaut und weitere Hochschulen und Kulturanbieter werden integriert. Das KATAPULT-Festival versteht sich als HUB und Leuchtturm in Thalwil, der in die Region Zürich ausstrahlt. Junge Künstlerinnen und Künstler sollen dadurch eine Plattform für mögliche weitere Auftritte im Kanton bekommen. Die Förderung ist zukunftsweisend. Sie werden hier gesehen und es soll sich weiterverbreiten, dass auf dem Pfisterareal in Thalwil die Kulturschaffenden von morgen ihre ersten Spuren hinterlassen.
Festival
Der Hauptbestandteil des Festivals besteht aus Arbeiten ausgewählter Hochschulabgängerinnen und
Hochschulabgängern mit Diplomjahr 2025/2026, die ihre Diplomprojekte oder eine andere kurze Produktion aus den Sparten Performance, Musik, Theater/Schauspiel, Tanz, Film und bildende Kunst am Festival präsentieren.
Künstlergespräche runden die Auftritte ab. Dazu gibt es Podiumsgespräche und Workshops. Ein diverses Essensangebot mit Foodtrucks und Ständen sowie das Museumscafé im Areal schafft eine gute Atmosphäre zum Verweilen.
In der sechsten Ausgabe werden wir die Partizipation und die Zusammenarbeit mit zusätzlichen Hochschulen weiter stärken. Das Museum Thalwil wird als Partner integriert. Das Filmpodium Thalwil öffnet seine Spielstätte für das Festival, die Jugendarbeit kommt mit Workshops dazu, die Zusammenarbeit mit der Musikschule und der Sekundarschule Thalwil wird intensiviert. Über die Pfadi werden junge Menschen für das Festival motiviert, das Pfadiheim soll als «Homebase» für die Künstlerinnen und Künstler während dem Festival dienen.
Die Gemeinde Thalwil unter dem Kulturbeauftragten Urs Küenzi beabsichtigt, einen Nachwuchspreis für Nachwuchskünstler aus Thalwil ins Leben zu rufen. Dieser soll während dem KATAPULT-Festival vergeben werden. Der Nachswuchspreis soll in Zukunft einen festen Bestandteil der Kulturlandschaft in Thalwil einnehmen.
Das Museum Thalwil wird im Rahmen des KATAPULTFestivals Räumlichkeiten und Ressourcen für die Bildenden Künste zur Verfügung stellen. Dazu wird auch das Museumscafé während dem Festival geöffnet sein. Filmpodium Thalwil Das Filmpodium zeigt im Singsaal des Schulhauses Feld in Zusammenarbeit mit dem KATAPULT-Festival kuratierte Abschlussfilme der ZHDK und der Hochschule Luzern.
Die Jugendarbeit organisiert do it yourself workshops, Veranstaltungen und «side acts» mit Einbezug der Jugendlichen im Jugendzentrum Tuchhof, das in direkter Nachbarschaft zum Pfisterareal steht.
In Zusammenarbeit mit der Schule Thalwil werden Workshops und Vorstellungen für die Schüler organisiert. Junge Künstlerinnen und Künstler kommen in die Schule und machen einen Workshop zu ihrem Kunstbereich. Die Schüler kommen mit den Lehrern zu Veranstaltungen ins Pfisterareal.
Aus der Pfadi werden junge Menschen angesprochen mit dem Festival zu partizipieren, als Volunteers und Helferinnen und Helfer. Das Pfadiheim wird als «Homebase» für die Künstlerinnen und Künstler während dem Festival zur Verfügung stehen. Es wird dort für Essen gesorgt.
Über den HGV wollen wir Firmen ansprechen, für die junge Erwachsene eine geeignete Zielgruppe sind. Sei es als Lehrbetriebe oder für ihre Produkte.
Vernetzung mit den Kunsthochschulen ausbauen
Die Zusammenarbeit mit der Accademia Teatro Dimitri hat beim KATAPULT-Festival schon Tradition. Hier besteht ein regelmässiger Austausch. Die Produktionen der «Dimitris» sind jeweils ein Highlight des Festivals. Mit der Hochschule der Künste Bern (HKB) besteht über die Agentur KULT ein guter Kontakt. Die ZHDK wird über verschiedene Kanäle bedient werden. Mit Oliver Dähler besteht ein Kontakt zu Incidanse Fribourg (Tanz), von dort können wir Künstlerinnen und Künstler aus der Westschweiz engagieren. So sind alle Schweizer Sprachregionen abgedeckt. Mit der F+F Zürich haben wir eine neue Partnerin gefunden, deren Absolventinnen ihre Arbeiten im Bereich der bildenden Kunst während des Festivals präsentieren.
Festivalzentrum Pfisterareal
• Kellertheater mit ca. 60 Plätzen (bei Tribünenbestuhlung)
• Geeignet für Konzerte, Kleintheater und Tanz
Trotte
• Raum für ca. 50 Personen im Hauptraum
Café Pfistertreff
• Raum mit Barbetrieb ca. 40 Personen
Rosengarten
• Lauschiger Garten hinter dem Museum.
• Platz für 100 Personen.
• Musik, Lesungen, Spartenübergreifend.
Hof
• Ideal für kleine Auftritte
• Strassenkunst Akrobatik
• Essen und Trinken
Zusätzliche Veranstaltungsorte:
Filmpodium
• Filme Centralplatz
• Strassenkonzert (als Teaser)
Markthalle
• Ausstellungen
Restaurant Gotthardtreff
• Essen
• Ausstellungen
• Konzerte
Gattikon Obstgarten
• Strassentheater
Artbox
• Ausstellungen
Das Essensangebot am Festival wird ausgebaut. Wir bieten nachhaltige und vielfältige Speisen und Getränke an. Es sollen alle Vorlieben abgedeckt werden, Vegetarisch, Vegan und mit Fleisch. Die Künstlerinnen und Künstler werden wie erwähnt im Pfadiheim verköstigt.
Unterstützer
Partner
Team
Leitung:
Jan von Rennenkampff, Marc Wischnitzky
Technik:
Bernard Günther
Projektpartner
Hochschule der Künste Bern
Hochschule der Künste Zürich
F+F Zürich
Accademia Teatro Dimitri
Incidanse Fribourg
Musikschule Thalwil
Schule und Kultur
Museum Thalwil